PUTZPFAU Ratgeber

Was kostet Büroreinigung pro Monat?

Der Rhythmus macht aus einem Einsatzpreis einen Monatswert. Entscheidend ist, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.

Mit Einsätzen statt Wochenpauschalen rechnen

Drei Einsätze pro Woche ergeben bei 52 Wochen 156 Termine jährlich. Durch zwölf geteilt sind das 13 Termine im Durchschnittsmonat. Multiplizieren Sie diesen Wert mit dem Netto-Einsatzpreis Ihres konkreten Angebots, nicht mit einem erfundenen Marktpreis.

Ausnahmen explizit zählen

Betriebsferien und Feiertage reduzieren den Preis nicht automatisch. Entscheidend ist, ob Einsätze ausfallen, nachgeholt oder durch eine Monatspauschale abgedeckt werden. Halten Sie die Abrechnung und die Behandlung von Ausnahmen im Angebot fest.

Periodische Aufgaben berücksichtigen

Fenster, intensive Bodenpflege und Geräteinnenflächen können eigene Intervalle haben. Ein jährlicher Zusatzauftrag kann für Ihr Budget auf zwölf Monate verteilt werden; dadurch wird er aber nicht zur monatlich geschuldeten Leistung.

Aufwand nach dem Start überprüfen

Vergleichen Sie den beschriebenen Umfang mit den erledigten Aufgaben und Rückmeldungen. Fehlt regelmäßig Zeit, prüfen Sie die Mengen und den Ablauf, bevor Sie einfach einen niedrigeren Stundensatz suchen. Mehrere Standorte separat rechnen.

Machen Sie Ihre Planung konkret: Halten Sie Fläche, Zustand, Rhythmus und besondere Aufgaben fest. So lässt sich der Aufwand besser einschätzen.

Von der Planung zur Anfrage.

Redaktion: PUTZPFAU · Inhaltlich geprüft am 8. Oktober 2026. Planungshilfe ohne pauschale Preis- oder Ausführungszusage.